UKRAINE-SZENARIENSchneider, Dr. Lic. Eberhard © Schneider

UKRAINE-SZENARIEN

[Eberhard Schneider] In den letzten zwei Tagen konnten drei Szenarien bezüglich der Beendigung des Russland-Ukraine-Kriegs gefunden werden: in der New York Times[1], bei der Washingtoner Denkfabrik Atlantic Council[2] und bei dem ukrainischen Internetblog Censor.net[3].

New York Times

2. März 2022

Atlantic Council
1. März 2022
Censor.net
1. März 2022
Anzahl der Szenarien 3 4 6
Namen der Szenarien „ausgewachsene Katastrophe“
„schmutziger Kompromiss“„Erlösung“
„Wunder auf dem Dnjepr“
„Ein Sumpf“„Ein neuer Eisener Vorhang“
„Ein Krieg zwischen der NATO und Russland“
Nur Numerierung
Wahrscheinlichkeits-aussagen ja nein ja
Autoren Thomas L. Friedman Barry Pavel,

Peter Engelke,

Jeffrey Cimmino

Anton Geraschtschenko (Berater des ukrainischen Innenministeriums)

 

New York Times

„Katastrophenszenario“: Der russische Präsident Wladimir Putin „scheint bereit zu sein, so viele Menschen wie nötig zu töten und so viel von der ukrainischen Infrastruktur wie nötig zu zerstören, um die Ukraine als freien und unabhängigen Staat und als Kultur zu tilgen sowie ihre Führung auszulöschen“. Militärisch einzugreifen „birgt die Gefahr, den ersten Krieg im Herzen Europas mit Atomwaffen zu entfachen“, Putins Appetit sei weit über die Ukraine hinaus gewachsen. Er glaube offensichtlich, dass es so etwas wie die „Russkij mir“ („Russische Welt“) gibt, dass Ukrainer und Russen „ein Volk“ seien, und dass seine Mission darin bestehe, alle Russischsprachigen verschiedener Orte, die einmal zum Zarenreich gehörten, wieder zu sammeln.

„Schmutziger Kompromiss“: Das ukrainische Militär und Volk können dem Blitzkrieg lange genug standhalten und die Sanktionen beginnen, die russische Wirtschaft tief zu verletzen, so dass sich beide Seien gezwungen fühlen, einen schmutzigen Kompromiss einzugehen. Im Gegenzug zu einem Waffenstillstand und dem Abzug der russischen Truppen, werden die „östlichen Enklaven der Ukraine“, die jetzt de facto unter russischer Kontrolle stehen, von Kiew formell an Russland abgetreten und die Ukraine gelobt ausdrücklich, niemals der NATO beizutreten. Gleichzeitig würden sich die USA und deren Verbündete darauf einigen, alle kürzlich verhängten Wirtschaftssanktionen gegen Russland aufzuheben.

Dieses Szenario hält Friedmann für unwahrscheinlich, da Putin damit zugeben würde, dass es ihm nicht gelungen ist, die Ukraine in das russische Mutterland einzugliedern, nachdem er einen hohen Preis in der Wirtschaft und an toten Soldaten bezahlt hat. Die Ukraine müsste formell einen Teil ihres Territoriums abtreten und akzeptieren, dass sie ein dauerhaftes Niemandsland zwischen Russland und dem Rest Europas sein würde, obwohl sie zumindest seine nominelle Unabhängigkeit bewahren würde. „Erlösung“: Dieses Szenario ist laut Friedman das unwahrscheinlichste. Die Menschen überwinden ihre „Angstbarriere“ und gehen massenhaft auf die Straße, um Putins Herrschaft zu beenden.

Atlantic Council

„Wunder am Dnjepr“: „Gestärkt durch die defensive Unterstützung der NATO-Mitglieder bringt der militärische und zivile Widerstand der Ukraine Moskaus Vormarsch zum Stillstand, indem er den russischen Präsidenten Wladimir Putin daran hindert, die demokratische Regierung Kiews zu stürzen und ein Marionettenregime zu errichten. Die Entschlossenheit und das Geschick des ukrainischen Widerstands erzwingen eine Pattsituation auf dem Schlachtfeld, welche die Verteidiger begünstigt.“

„Putin befiehlt mürrisch einen Abzug seiner Truppen. Die Ukraine bleibt eine souveräne Demokratie, während Moskaus Niederlage die Unzufriedenheit im Inland beschleunigt, die sich bereits in ganz Russland abzeichnet. Putin konzentriert sich auf die wachsenden internen Bedrohungen seiner Macht. Unterdessen sieht sich die NATO mit einer verbesserten Sicherheitslage konfrontiert, da Russland gezüchtigt wird und die Ukraine immer näher an den Westen heranrückt.“

„Ob Russland unter Putin zu einem größeren Autoritarismus neigt oder sich ganz von ihm entfernt, wird weitgehend bestimmen, wie sich Russland mit dem Rest der Welt verhält.“

„Ein Sumpf“: „Nach Wochen intensiver Kämpfe in Kiew und anderen Großstädten gelingt es Russland, die ukrainische Regierung zu stürzen und ein Marionettenregime zu installieren. Doch weder die ukrainischen Streitkräfte noch die Bevölkerung sind bereit, sich zu ergeben. Stattdessen beginnt die ukrainische Bevölkerung einen breit angelegten, gut bewaffneten und gut koordinierten Aufstand gegen die Invasoren. Obwohl die regulären Streitkräfte der Ukraine im Laufe der Zeit abnehmen und Großstädte wie Kiew besetzt sind, ist Russlands Sieg ein Pyrrhussieg. …Der Konflikt erschöpft Moskaus Kassen und Lösungen und erzwingt schließlich nach viel Gewalt und Tod einen Rückzug… Die Ukraine mag verwüstet sein, aber Putins Prestige leidet und seine innenpolitische Position wird prekär, da die Eliten an seinem Urteil zweifeln und die breitere Bevölkerung bringt ihre Wut über die wirtschaftliche Situation Russlands und das verringerte globale Ansehen zum Ausdruck.“

„Ein neuer Eiserner Vorhang“: „Die Ukraine bricht schließlich unter dem Gewicht der russischen Invasion zusammen. Trotz heftiger Gegenwehr gelingt es den russischen Streitkräften, die Kontrolle über das Land durch den Einsatz von immer schwerfälligeren Waffen und Taktiken zu übernehmen. Der Widerstand gegen eine von Putin eingesetzte Marionettenregierung köchelt und ist allgegenwärtig, aber er wird mit brutaler Gewalt niedergeschlagen und erweist sich als nicht stark genug, um eine bedeutende Herausforderung für die beträchtlichen russischen Streitkräfte darzustellen, die in der Ukraine verbleiben. Ein neuer Eiserner Vorhang fällt in Osteuropa herunter und verläuft entlang der Grenzen der baltischen Staaten im Norden und entlang von Polen, der Slowakei, Ungarn und Rumänien im Süden. Während Russland mit hohen wirtschaftlichen Kosten konfrontiert ist, festigt Putin seinen Machterhalt intern und unterdrückt die Opposition im Inland noch energischer. Die NATO ist geeinter…Im Zuge der Krise treten Schweden und Finnland dem Bündnis bei.“

„Ein Krieg zwischen der NATO und Russland“: „Das gefährlichste Szenario für die Zukunft Europas und der weltlichen Ordnung ist eines, in dem der Ukraine-Konflikt die Bühne für einen direkten militärischen Konflikt zwischen der NATO und Russland bereitet.“ Folgende Situationen sind denkbar:

  1. „Die NATO könnte beschließen, ihr Engagement in der Ukraine zu eskalieren, indem sie beispielsweise versucht, eine Flugverbotszone oder eine andere Form der direkten Intervention durchzuführen.“
  2. „Russland könnte versehentlich das Territorium eines NATO-Mitglieds angreifen – zum Beispiel durch ungenaues Zielen oder falsche Identifizierung von Freund und Feind – und Gegenmaßnahmen des Bündnisses auslösen…Während der Bestand des russischen Militärs an präzisionsgelenkter Munition zu schwinden beginnt, steigt das Risiko eines solchen Unfalls, der zu einer unbeabsichtigten Eskalation mit der NATO führt.“
  3. „Eine beängstigende Aussicht betrifft die Möglichkeit, dass Putin über die Ukraine hinaus weitere Pläne hat… Putin könnte seine Aufmerksamkeit auf Staaten richten, die er als Teil des Wunsches begehrt, eine Einflusssphäre wiederherzustellen, die weitgehend mit dem Territorium der ehemaligen Sowjetunion übereinstimmt. Die offensichtlichen Kandidaten, um seine Entwürfe und die Entschlossenheit der NATO selbst zu testen, wären die baltischen Staaten, die alle Mitglieder des Bündnisses sind. Putin könnte den Glauben hegen, dass die NATO nachgeben wird, wenn sie gedrängt wird.“

Censor.net

Geraschtschenko beginnt die Präsentation seiner Szenarien mit der Aussage, dass sich Putin unter Zugzwang gesetzt hat. Das ist eine Position im Schach, bei der jeder nachfolgende Zug die Position des Spielers nur verschlechtert. „Putins Kalkulation war, Kiew in drei Tagen einzukreisen, es im Sturm zu nehmen oder auszuhungern, die Macht zu einer schändlichen Kapitulation zu zwingen. Das Scheitern trat an allen Fronten auf.“

  1. „Fortsetzung der Einkreisung von Kiew und der Offensive im gesamten Süden/Osten im Zentrum der Ukraine.“
  2. Einstellung der Feindseligkeiten und Abzug der Armee von Eindringlingen. Eingraben in das zuvor besetzte Donbass-Gebiet und keine Rückgabe der gestohlenen Krim.
  3. Rücktritt, Machtübergabe an einen Nachfolger, der freiwillig die Krim und den Donbass aufgibt, sich bereit erklärt, die milliardenschwere Reparationen für die ruinierte Wirtschaft und Tausender toten Ukrainer zu zahlen.
  4. „In Russland wird ein Volksaufstand beginnen, der das Putin-Regime stürzen und eine neue Elite heranführen wird, die ihrerseits die gestohlenen Güter zurückgeben und sich bereit erklären wird, im Austausch für Frieden und die Aufhebung von Sanktionen Reparationen zu zahlen.“
  5. Zusammenbruch Russlands oder die Umwandlung in eine Konföderation von 89 einzelnen Subjekten, jedes mit seiner eigenen Armee, Polizei und Justiz.
  6. „Beginn eines Atomkriegs, welcher der lauteste Selbstmord in der Geschichte nicht nur Putins, sondern des gesamten russischen Volkes sein wird.“ Dieses Szenario ist sehr unwahrscheinlich.

Fazit

  1. Das schlechteste Szenario eines Atomkriegs wird für sehr unwahrscheinlich gehalten, aber nicht von vornherein völlig ausgeschlossen.
  2. Alle drei Szenarien schließen die Variante eines Wechsels an der Staatsspitze Russlands, entweder freiwillig oder auf Druck der Eliten oder infolge eines Volksaufstands, nicht aus.
  • Alle drei Szenariengruppen betonen den mutigen und langen Widerstand von Armee und Volk der Ukraine.
  1. Sie kennen aber auch die Variante, dass dieser Widerstand dem gewaltigen militärischen Druck auf Dauer nicht standhalten wird,
  2. was zu Kompromissen führen dürfte, welche die Existenz einer Rumpf-Ukraine und deren militärpolitische Neutralität beinhalten.
  3. In zwei Szenarios wird nicht ausgeschlossen, dass Putins Pläne über die Ukraine hinausreichen und dass er die Entschlossenheit der NATO versucht sein zu testen, die baltischen Staaten im Ernstfall wirklich zu verteidigen.

[1]              https://www.nytimes.com/2022/03/01/opinion/ukraine-russia-putin.html

[2]              https://www.atlanticcouncil.org/blogs/new-atlanticist/four-ways-the-war-in-ukraine-might-end/

[3]              https://censor.net/ru/blogs/3320672/tsugtsvang_yly_6_stsenaryev_dlya_putyna

COMMENTS

WORDPRESS: 5
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    Am Morgen des Angriffs war ich zunächst sprachlos. Leider bedeutet diese Eskalation auch einen eklatanten Vertrauensbruch – gegenüber denen, (die es überall gibt), die sich über die US-Strategie gegen (zunächst) Russland (und nebenbei Europas Ökonomie)keine Illusionen machen! Russland ist mit einem Mal politisch-moralisch in die Defensive gekippt. Kennt man dort nicht die gewaltige Deutungsmacht der westlichen US-dominierten Medienmacht? Die Weltöffentlichkeit wird auf schwer absehbare Zeit von diesem allmächtig scheinenden Katalysator aller Kriegsbegleitumstände in infantiler Hassansprache mundtot gemacht sein. – Es zeigt sich, dass es fatal ist, der US-Kriegspolitik spiegelbildlich zu begegnen. Vom den USA ist die Welt aggressives Agieren fast lähmend-fatalistisch gewöhnt. Russland bedeutete auch ein Hoffnungsgegengewicht – trotzdem sie keine sozialistisch-multinationale Menschheitsalternative mehr darstellen, wie ehedem trotz allem die UdSSR. Man hätte in Russland auf dieses wirkende Selbstverständnis der Friedenssicherung mit ruhigen Hand vertrauen müssen.
    Das erste, was mir dann von den Lippen ging, war der Satz: Hoffentlich haben sie einen guten Plan, der schleunigst und unter wenig Leid abläuft – ansonsten wird Russland, und werden wir alle, größere Probleme haben, als zuvor. – Die Ukraine ist nicht die Krim. Sie sind über den Stecken gesprungen, den die USA mit der Ermunterung und Aufrüstung der ukrainischen Marionettenregierung beharrlich installiert hatten. Nun soll der Krieg vermutlich so lange dauern, wie irgend möglich. – Und öffentliche Proteste wird es nur gegen den Aggressor geben. So ist das nun mal …

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    Reiner Seibt 6 Monaten

    Was sind die Hauptziele Moskaus:
    1. Krim als russisch anerkennen
    2. Kleine östliche Landesteile an Russland, die schon jetzt nicht mehr von der Ukranie sondern von Russland versorgt werden (Renten, Bezahlung von Verwaltungen …)
    3. Garantie für eine Neutralität.
    Was würde die Ukraine verlieren, diesen drei Forderungen nachzukommen – nichts!

    Frage: Warum weiter Blutvergiesen mit ausländischen Waffen? Denke an Hitlers Glauben an den Endsieg 1949 – wieviele Opfer hätten vermieden werden können, wenn man früher eingesehen hätte, das man nun einmal nicht siegen kann?

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    modemmann 6 Monaten

    Scenario: reality politics.
    Von Ordinary European.

    0.: Alle Beteiligten rüsten erstmal mental ab.
    1.: Olof Scholz ruft in Helsinki, Stockholm, Bern und bei den UN an.
    2.: Alle begreifen, daß die Außenpolitik der Ukraine zu ihrer geostrategischen Lage passen muß.
    3.: Die Amerikaner und die EU beenden ihre Beitrittsbestrebungen für die Ukraine.
    4.: Rußland ist gleichberechtigter Verhandlungspartner und steht zu seinem Angebot einer neutralen Ukraine.
    5.: Alle entschuldigen sich bei den Ukrainern dafür, sie als Spielball ihrer besoffenen Großmachtsphantasien mißbraucht zu haben.
    6.: Alle bauen dieses Land gemeinsam wieder auf; die Flüchtlinge können zurückkehren. Die innenpolitische Belastung der östlichen Zentraleuropäer sinkt.
    7.: Donetsk und Luhansk enthalten sich des Beitritts zur russischen Föderation, erhalten von dieser aber Sicherheitsgarantien und pflegen besondere Beziehungen zur Ukraine. Die Krim bleibt russisch oder erhält einen ähnlichen Status wie Donetsk und Luhansk. Die Ukraine verpflichtet sich zu einer Wahrung dieses Status Quo.
    8.: Präsident Selenskyi geht in die Schweiz oder/und pfeift die SS-Korps zurück.
    9.: Eine internationale, neutrale Delegation überprüft die mit 8. implizierten Vorwürfe (Genozid im Donbas).
    10.: Zur Sicherung der Neutralität wird in Kiew eine Übergangsverwaltung eingerichtet, in der ungefähr folgende Sitzverteilung herrscht: 4 Ukraine / 1 Eu / 1 USA / 2 Rußland / 1 Finnland / 1 Schweden (/ 1 Schweiz; diese kehrt vor der Teilnahme durch Beendigung ihrer Sanktionsbeteiligung zur Neutralität zurück).
    11.: Als neutrales Land bekommt die Ukraine zunächst jahrzehnte Zeit und Unterstützung für den nötigen innenpolitischen Vereinheitlichungsprozess; ihre geopolitisch bleibende Aufgabe wird die Vermittlung zwischen den großen Blöcken und die Verhinderung eines Atomkriegs. Kiew ruft in Taipeh an. Ein kernwaffenfreies Land hat gute Chancen, nicht direkt in einen Atomkrieg verwickelt zu werden. Der Lebensstandart in Neutralität wie der finnischen ist für das Ukrainische Volk hinreichend akzeptabel als Alternative zum EU-Beitritt.
    12.: Durch einen großen neutralen Pufferstaat in Europa sinken die Bedrohungsgefühle östlich und westlich der ukrainischen Grenzen. Es entsteht endlich wieder außenpolitische Stabilität durch einen bleibenden Status Quo am Ende der postsowjetischen Restrukturierung Europas.

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    Bernd Murawski 6 Monaten

    Warum stellt der Artikel nur negative Szenarien vor, die zudem auf einem westlichen Putin-Bild unter Vernachlässigung historischer und sicherheitspolitischer Aspekte beruhen?

    Auch positive Lösungen sind vorstellbar. Eine davon bietet mein Artikel „Ein Friedensplan für die Ukraine“, der sich auf diesem Portal befindet. Vor dem Hintergrund der Interessenlagen Russlands und der Ukraine erscheint ein Kompromiss durchaus möglich. Angesichts der für beide Seiten anderweitig weitaus negativeren Konsequenzen würde eine solche Vereinbarung einer Win-Win-Situation gleichkommen. Die Kontrahenten müssen allerdings bereit sein, unrealistische Ziele aufzugeben.

    Ein weiterer Vorschlag zur Beendigung des Konflikts, diesmal unter Einbeziehung des Westens, findet sich in einem Artikel des „Guardian“. Autor ist von Anatol Lieven, ein Senior Reserach Fellow für Russland und Europa am Quincy Institute for Responsible Statecraft: https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/ukraine-russland-wie-kann-ein-friedensabkommen-aussehen.

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    Gunther Leschik 6 Monaten

    Die drei Varianten zeigen eine typisch westliche Sicht mit dem Glauben im Westen bleibt alles wie gehabt.
    Was wird wenn die RF die Öl und Gas Lieferungen in die Länder einstellt die die Ukraine weiter mit Waffen versorgt?
    In unserer Arroganz helfen wir Russland in dem wir ihnen Öl und Gas abkaufen
    Ist es nicht eher so das diese Produkte der Grundstoff für unseren Wohlstand sind.
    Als erstes würde der Handel an den Börsen eingestellt
    Geld Verfall
    Verteilungskämpfe würden den Alltag bestimmen
    Soziale Unruhen
    Pleiten
    Kriminalität
    An Solidarität mit der Ukraine würde Niemand mehr denken
    Bitte weiter denken die USA !